Studiengruppe für Sozialforschung e.V.

Studiengruppe
Für Sozialforschung 


Krankenhaus Forschung seit 1972

     


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Die Studiengruppe für Sozialforschung ist in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre in München als freie Arbeitsgemeinschaft von Vertretern verschiedener Wissenschaftsbereiche eingerichtet worden. Seit 1972 wurde das Institut in Form eines eingetragenen Vereines mit Sitz in München geführt.

Die Studiengruppe für Sozialforschung ist in den Jahrzehnten ihres Bestehens zu einem Begriff für die gelungene Verbindung von engagierter Politikberatung und konsequenter Selbstfinanzierung geworden. Die Unabhängigkeit des Instituts konnte sich auf das Vertrauen und die Unterstützung einer Vielzahl von unterschiedlichsten Auftraggebern stützen.

Zu den Erfolgsbedingungen der Studiengruppe für Sozialforschung gehörte der Grundsatz, problembezogene Einzelgutachten mit
systematischen Grundlagenuntersuchungen zu verbinden. Die direkte Verantwortlichkeit der leitenden Gesellschafter und Gesellschafterinnen für ihre Projektbereiche sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehörte ebenso zu diesen Erfolgsbedingungen des Institutes.

Eine ganze Reihe von durchgeführten Untersuchungen, deren Themen vom Mainstream der Politikberatung vermieden wurden, wäre nicht denkbar gewesen ohne die zahlreichen Studierenden der Wirtschaftsgeographie, der Politikwissenschaften und der Sozialwissenschaften, die seit Mitte der 1990er Jahre als Praktikantinnen oder Praktikanten bei der Studiengruppe für Sozialforschung tätig geworden sind.

Im Jahre 2012 wurde die Studiengruppe für Sozialforschung mit nun mehr ausschließlich medien- und kommunikationspolitischer Aufgabenstellung neu gegründet. Sie entwickelt die Themen ihrer Aktivitäten auf der Grundlage ihrer langjährigen und eingehenden Kenntnisse vieler Bereiche der Sozialsicherung, Gesundheits- und Pflegeversorgung. Zielöffentlichkeit sind vor allem die Verbände des Sozialen und der Wohlfahrt. Dort ist der institutionelle und korporative Wissensbestand bezüglich makroökonomischer und staatspolitischer Zusammenhänge besonders erweiterungsbedürftig.